In diesem Artikel geht es um First-Party-Daten und ihre zentrale Rolle im modernen digitalen Marketing. Diese Themen erwarten Sie:
- First-Party-Daten und andere gängige Datenarten im digitalen Marketing
- Der Wert von First-Party-Daten im modernen digitalen Marketing
- Wie Sie First-Party-Daten sammeln und für Ihre Marketingziele nutzen
- Beispiele, wie moderne Unternehmen First-Party-Daten sammeln und nutzen
First-Party-Daten, Zero-Party-Daten, Third-Party-Daten …: Was hat es mit all diesen Begriffen auf sich? Warum sind sie im digitalen Marketing gerade so gefragt? Und welchen Wert haben sie für Marketer? ?
In diesem Artikel sehen wir uns First-Party-Daten genauer an und zeigen, warum sie im digitalen Marketing so wertvoll geworden sind. Außerdem stellen wir andere gängige Datenarten wie Zero-Party- und Third-Party-Daten vor und zeigen an Praxisbeispielen, wie Unternehmen First-Party-Daten sammeln und für ihre Marketingziele nutzen.
Was sind First-Party-Daten?
First-Party-Daten sind Informationen, die ein Unternehmen direkt bei seiner Zielgruppe erhebt, in der Regel freiwillig und mit ausdrücklicher Einwilligung. Weil sie aus erster Hand stammen, sind diese Daten meist besonders relevant, genau und zuverlässig. Mit ihnen personalisieren Unternehmen die Interaktion mit ihrer Zielgruppe, verbessern das Nutzererlebnis und bieten passendere Produkte und Services an.
Typische Beispiele für First-Party-Daten:
- Kontaktdaten wie Name, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer
- Aktivitäten in der App oder auf der Website, etwa aufgerufene Seiten und Verweildauer
- Bestellhistorie und Kaufverhalten in Onlineshops
- Demografische Angaben bei der Kontoerstellung
Welche Arten von First-Party-Daten gibt es?
Man unterscheidet zwei Arten von First-Party-Daten: deklarative Daten und Verhaltensdaten.
? Deklarative Daten sind persönliche Angaben einzelner Personen aus der Zielgruppe, etwa Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse oder Wohnsitzland. User geben diese Daten zum Beispiel über ein Formular oder eine Reihe von Fragen in einer interaktiven Marketingkampagne an.
? Verhaltensdaten liefern Erkenntnisse darüber, was Menschen auf Websites, in Apps und auf anderen digitalen Kanälen tun. Erfasst werden sie über Pixel oder Cookies, die das Nutzerverhalten verfolgen. Eines der gängigsten Analysetools dafür ist Google Analytics.
Welche anderen Datenarten sind verbreitet?
Weil der Zugang zu Zielgruppendaten für den Unternehmenserfolg immer wichtiger wird, sind im digitalen Marketing verschiedene Datenarten allgegenwärtig. Sehen wir uns Zero-Party- und Third-Party-Daten an: zwei Begriffe, die mit First-Party-Daten zusammenhängen, sich aber klar voneinander unterscheiden.
Was sind Zero-Party-Daten?
Zero-Party-Daten sind Informationen über eine Person, die sich aus ihrem Verhalten kaum ableiten lassen, solange sie sie nicht freiwillig und von sich aus teilt.
Die Grenze zwischen First-Party- und Zero-Party-Daten ist oft fließend, denn meist werden beide gemeinsam erhoben, auch wenn Unternehmen sie später für unterschiedliche Zwecke nutzen.
First-Party-Daten sind oft Pflichtangaben, etwa beim Kauf. Zero-Party-Daten dagegen sind freiwillige Angaben, die Kundinnen und Kunden machen, um ihr Erlebnis mit einem Produkt oder Service zu verbessern. Ein Beispiel aus der Hotelbuchung macht den Unterschied deutlich:
Wer online ein Hotelzimmer bucht, gibt persönliche Daten an, etwa Name, E-Mail-Adresse und Geburtsdatum. Diese Informationen werden meist über ein Formular erfasst und sind First-Party-Daten: die Mindestangaben, die für den Kauf nötig sind.
Das Hotel fragt zusätzlich nach Interessen, Lebensstil oder Vorlieben (etwa ob die Reise geschäftlich oder privat ist, ob es besondere Ernährungswünsche gibt oder ein Haustier mitreist). Diese Informationen sind Zero-Party-Daten. Für den Kauf sind sie keine Pflicht, doch User geben sie trotzdem an, um ihr eigenes Erlebnis zu verbessern.
Sie möchten mehr über Zero-Party-Daten erfahren und wissen, wie Sie damit die Vorlieben und Interessen Ihrer Zielgruppe verstehen? Im folgenden Artikel lesen Sie, was Zero-Party-Daten für Sie leisten! ?
So sammelt und nutzt Purina Zero-Party-Daten
Die Marke für Tiernahrung und Tierpflege Purina setzt häufig auf interaktive Marketingkampagnen und Gamification, um First- und Zero-Party-Daten ihrer Kundinnen und Kunden zu sammeln.
Einmal startete die Marke eine zwölfwöchige interaktive Kampagne mit zwei Zielen:
- ein neues Produkt (Purina Dentalife) bekannt machen
- Zero-Party-Daten einzelner Kundinnen und Kunden sammeln
Die Kampagne war ein Fotowettbewerb: Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer posteten ein Foto ihres Hundes und beantworteten in einem Formular einige Fragen, unter anderem zu ihrem Hund. Über Opt-in-Checkboxen willigten sie ein, künftig Nachrichten von Purina zu erhalten.
Bei solchen Gewinnspielen locken in der Regel attraktive Preise. Sie motivieren Teilnehmende, ihre Daten für die Chance auf einen Gewinn anzugeben. Dabei wissen sie, dass ihre Lieblingsmarke diese Daten nutzt, um sie besser zu verstehen.
Im Gegenzug kann Purina mit den gesammelten Zero-Party-Daten (etwa der Rasse des Hundes oder Ernährungsvorlieben) die Kommunikation für jede Hundebesitzerin und jeden Hundebesitzer personalisieren und Angebote machen, die besser zu den individuellen Vorlieben passen.
? Allein dadurch, dass Purina den Namen des jeweiligen Hundes in E-Mails einbaute, stieg die Öffnungsrate um 10 %.
Was sind Third-Party-Daten?
Beginnen wir mit der Definition von Third-Party-Daten durch HubSpot!
[Third-Party-Daten sind] „alle Daten, die von einem Unternehmen oder einer anderen Stelle erhoben werden, die keine direkte Verbindung zu den Besucherinnen, Besuchern oder Kunden hat“.
Third-Party-Daten sind aggregierte, segmentierte und anonymisierte Daten, die ein Unternehmen erhebt und an ein anderes verkauft, das sie für bestimmte Zwecke nutzt.
Sie werden häufig für Werbung und Targeting eingesetzt: Marketer erhöhen damit die Reichweite ihrer Botschaften und erreichen Zielgruppen über die selbst aufgebauten Datenbanken hinaus.
Daten von Dritten zu kaufen, klingt zunächst sehr nützlich, oder? Doch das wachsende Bewusstsein in der Öffentlichkeit und Datenschutzvorschriften wie die DSGVO sorgen dafür, dass Third-Party-Daten immer seltener genutzt werden. Unternehmen setzen deshalb zunehmend auf ethische, einwilligungsbasierte Datenerhebung. Dazu gehören First- und Zero-Party-Daten, die übrigens oft genauer sind, weil Menschen sie freiwillig angeben.
Warum sind First-Party-Daten heute so wertvoll?
Die digitale Landschaft entwickelt sich ständig weiter und hat sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend verändert. Mit strengeren Datenschutzregeln wie der DSGVO und dem Rückgang von Third-Party-Cookies sind First-Party-Daten wertvoller denn je: Sie sind zuverlässig, rechtskonform und werden von Usern direkt und freiwillig geteilt.
Verschwinden Third-Party-Cookies?
Third-Party-Cookies sind kleine Codeschnipsel, die eine andere Website als die gerade besuchte im Browser ablegt. Mit diesen Cookies verfolgen Werbetreibende und andere Datenplattformen das Nutzerverhalten über mehrere Websites hinweg. Damit gehören sie zu den wichtigsten Werkzeugen für die Erhebung von Third-Party-Daten. Unternehmen erhalten so Zugriff auf Nutzerdaten, ohne direkten Kontakt zu den Personen zu haben, denen diese Daten gehören.
2020 kündigte Google das Aus für Third-Party-Cookies in seinem Chrome-Browser an. Die Ankündigung sorgte im digitalen Marketing für großen Wirbel, denn Unternehmen drohte der Verlust eines kostenlosen Datenstroms, den sie nutzen oder sogar an Dritte verkaufen konnten.
Trotz dieser Ankündigung entschied sich Google gegen das Aus für Third-Party-Cookies. Browser müssen Usern jedoch klare Optionen bieten, Cookie-Tracking abzulehnen. Das erschwert die Datenerhebung über Third-Party-Cookies weiterhin.
Diese Veränderungen rund um Cookies, neue Datenschutzvorschriften und das wachsende Bewusstsein der User für ihre Daten führen dazu, dass Third-Party-Daten keine verlässliche Quelle für Erkenntnisse mehr sind. Unternehmen konzentrieren sich deshalb auf nachhaltige Strategien zur Datenerhebung und sammeln Daten direkt bei ihrer Zielgruppe, mit deren ausdrücklicher Einwilligung.
Laut einer Studie von Verizon Media und IPG sorgen sich 87 % der Verbraucherinnen und Verbraucher darum, wie ihre persönlichen Daten verwendet werden. Die Botschaft ist klar: Vertrauen zählt. Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, bauen es auf, indem sie Daten transparent und ethisch erheben.
Was ist die DSGVO und wie wirkt sie sich auf die Datenerhebung aus?
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt seit 2018 in der EU und gibt Menschen mehr Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten.
Sie verpflichtet Unternehmen, vor der Erhebung oder Nutzung personenbezogener Daten die ausdrückliche Einwilligung der User einzuholen und offenzulegen, wie sie mit diesen Daten umgehen.
Vor der DSGVO konnten Unternehmen User mit Third-Party-Cookies ohne deren Wissen über Websites hinweg verfolgen. Mit der DSGVO kamen strengere Regeln: User haben das Recht, der Nutzung ihrer Daten zuzustimmen oder sie abzulehnen, Auskunft über die gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen und deren Löschung zu fordern.
Der Aufstieg der DSGVO und ähnlicher Vorschriften weltweit geht mit einem wachsenden Bewusstsein für Datenschutz einher. User achten heute stärker darauf, wer Zugriff auf ihre Daten hat und wie sie genutzt werden. Sie erwarten, dass Unternehmen Daten transparent und mit Einwilligung erheben.
Heimlich erhobene Third-Party-Daten sind deshalb auf dem Rückzug. Wer Daten ohne ordnungsgemäße Einwilligung erhebt, riskiert rechtliche Konsequenzen und wirkt zudem wenig vertrauenswürdig und intransparent. Das schadet dem Ruf.
Warum sind First-Party-Daten wertvoller als Third-Party-Daten?
Datenschutz, Einwilligung und Vertrauen sind Usern heute enorm wichtig. Damit gehören First-Party-Daten zu den wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens. Third-Party-Daten werden oft indirekt und ohne Einwilligung erhoben. First-Party-Daten dagegen stammen direkt von den Usern, mit deren ausdrücklicher Zustimmung.
Schon durch die Art ihrer Erhebung sind First-Party-Daten genauer, relevanter und vertrauenswürdiger als Third-Party-Daten, die oft massenhaft, unbemerkt und ohne festgelegten Zweck gesammelt werden. Zudem müssen Unternehmen für First-Party-Daten mit ihrer Zielgruppe in Kontakt treten, und das schafft Vertrauen.
Warum First-Party-Daten herausstechen, auf einen Blick:
? First-Party-Daten stammen direkt aus der Quelle. Deshalb sind sie besonders genau, hochwertig und relevant für konkrete Unternehmensziele.
? Die Zielgruppe teilt First-Party-Daten von sich aus und kostenlos mit Marketern. Das spart Geld im Vergleich zum Kauf von Third-Party-Daten.
? Datenschutz lässt sich bei First-Party-Daten leicht sicherstellen, und Transparenz stärkt das Vertrauen der Zielgruppe in Ihr Unternehmen.
All das gilt auch für Zero-Party-Daten, die User von sich aus angeben und die ihre Interessen, ihr Feedback, ihre Vorlieben und mehr widerspiegeln. Zusammen sind First- und Zero-Party-Daten für Unternehmen enorm wertvoll: Mit ihnen schaffen sie personalisierte Erlebnisse und Botschaften für jede einzelne Person in ihrer Zielgruppe. Das fördert langfristige Loyalität, mehr Interaktion mit der Marke und mehr Umsatz, und die User fühlen sich in ihrer Privatsphäre respektiert.
Welche Vorteile bieten First-Party-Daten im Marketing?
First-Party-Daten sind wertvoller als Third-Party-Daten und zugleich eine strategische Ressource mit zahlreichen Vorteilen für modernes Marketing:
? Sicherere DSGVO-Konformität
Marketer haben volle Kontrolle darüber, wie First-Party-Daten erhoben und gespeichert werden. Das erleichtert die Einhaltung von Vorschriften wie der DSGVO. Mit klaren Formularen, Opt-ins und transparenten Hinweisen bauen Unternehmen Vertrauen bei ihrer Zielgruppe auf und erheben Daten rechtskonform.
? Wirkungsvolles Targeting
Mit First-Party-Daten sprechen Sie Ihre Zielgruppe gezielter an, mit Botschaften, die auf einzelne Segmente zugeschnitten sind. So begleiten Sie unterschiedliche Gruppen auf ihrer gesamten Journey mit Ihrem Unternehmen.
? Bessere Personalisierung
First-Party-Daten dienen nicht nur der Segmentierung für Massenkommunikation. Mit ihnen setzen Sie auch kleine persönliche Akzente an jedem Kontaktpunkt mit jeder Person Ihrer Zielgruppe. Schon die persönliche Anrede in einer E-Mail wirkt! Solche Maßnahmen führen im Vergleich zu Einheitskampagnen zu mehr Interaktion, höheren Öffnungs- und Klickraten und mehr Conversions.
Mit First-Party-Daten über Ihre Zielgruppe verbessern Sie Ihre Marketingperformance kurzfristig und bauen zugleich einen langfristigen strategischen Vorteil auf: Sie verstehen besser, wer Ihre Zielgruppe ist, und treten respektvoll und mit Einwilligung mit ihr in Kontakt.
Wie sammeln Sie First-Party-Daten?
First-Party-Daten wie Name oder E-Mail-Adresse zu erheben, ist leicht, wenn sie für einen Vorgang nötig sind (z. B. Kauf oder Registrierung). Schwieriger wird es, wenn ein Unternehmen unbekannte Personen aus seiner Zielgruppe oder potenzielle Kundinnen und Kunden identifizieren möchte.
Niemand teilt persönliche Informationen mit einem Unternehmen, nur weil es danach fragt. Wie motivieren Sie Ihre Zielgruppe also, persönliche Daten zu teilen?
? Setzen Sie auf eine gute Datenschutzpraxis: Informieren Sie klar und transparent darüber, wie die Daten gespeichert und verarbeitet werden, damit Vertrauen in Ihr Unternehmen entsteht.
? Bieten Sie einen Gegenwert: Geben Sie Ihrer Zielgruppe etwas für die geteilten Daten zurück, etwa ein besseres Erlebnis mit Ihrem Unternehmen, eine Prämie oder schlicht einen unterhaltsamen Moment.
In den vergangenen zehn Jahren hat sich interaktives Marketing als wirkungsvolles Instrument zur Erhebung von First- und Zero-Party-Daten etabliert. Der Begriff umfasst verschiedene Marketingmaßnahmen, die über reine Information hinausgehen und die Zielgruppe zur Interaktion mit Marken und Unternehmen einladen.
Interaktive Marketingkampagnen sind ein Paradebeispiel dafür, wie Unternehmen First-Party-Daten sammeln und ihrer Zielgruppe dafür einen Gegenwert bieten. Von Quiz über Arcade-Spiele bis zu interaktiven Umfragen und vielen weiteren Mechaniken: Interaktive Kampagnen bieten einen unterhaltsamen Moment, eine Gewinnchance oder die Gelegenheit, mit Lieblingsmarken zu interagieren. Deshalb sind Menschen eher bereit, ihre Daten zu teilen und sogar dem Erhalt von Marketingbotschaften zuzustimmen.
Wie sammeln Sie First-Party-Daten mit Qualifio?
Qualifio ist die führende europäische Plattform für die Erhebung von First- und Zero-Party-Daten. Mit interaktiven und spielerischen Erlebnissen lernen Marketingteams ihre Zielgruppen kennen und geben ihnen überzeugende Gründe, dauerhaft mit ihren Marken zu interagieren. Mit Qualifio können Marken:
? mit unterhaltsamen interaktiven Inhalten ihre Zielgruppe erreichen und begeistern.
? rechtskonforme Strategien umsetzen, um Zielgruppendaten zu sammeln und ihre Datenbanken anzureichern.
? unbekannte Personen ihrer Zielgruppe über die Erhebung von First-Party-Daten identifizieren.
? Umsatz und Loyalität ihrer Zielgruppe steigern, indem sie Zero-Party-Daten sammeln und für personalisierte Botschaften und Angebote nutzen.
Doch wie unterstützt die Qualifio-Plattform Marken bei der Datenerhebung? User setzen interaktives Marketing ein, von einzelnen Kampagnen bis zu Prämienprogrammen, und bieten ihrer Zielgruppe attraktive Erlebnisse und einen Gegenwert für ihre Daten.
Qualifio bietet einen Katalog mit über 50 interaktiven Marketingformaten. Damit erstellen Sie schnell Kampagnen für Datenerhebung und Interaktion und veröffentlichen sie auf Ihren digitalen Kanälen. Sie möchten wissen, wie Sie mit unseren Formaten Ihre Marketingziele erreichen?
Unser Katalog interaktiver Marketingformate
Interaktive Kampagnen mit Qualifio-Formaten laden Ihre Zielgruppe zur Interaktion mit Ihrer Marke ein. Vom unterhaltsamen Moment in einem digitalen Spiel bis zur Chance auf einen attraktiven Gewinn bei einem Gewinnspiel: Es gibt unzählige Wege, Ihre Zielgruppe zum Mitmachen zu motivieren.
Sobald Sie ihre Aufmerksamkeit gewonnen haben, sammeln Sie mit unseren leistungsfähigen Formularen und Opt-ins über verschiedene Felder First-Party-Daten, mit Einwilligung.
Qualifio lässt sich nahtlos mit allen Plattformen verbinden, die Sie bereits nutzen. So fließen die gesammelten Daten sofort in Ihre CMP, Ihre Marketing-Automation-Tools und den Rest Ihres Daten-Stacks.
Über 400 Marken aus verschiedenen Branchen, darunter FMCG, Medien und Sportvereine, nutzen Qualifio bereits, um Personen ihrer Zielgruppe zu identifizieren, sie zu begeistern und Datenprofile mit First- und Zero-Party-Daten anzureichern.
Lesen Sie, wie Marken wie L’Oréal, Unilever, Nestlé, Vocento, Curry’s, MediaMarkt, Valencia CF und viele mehr mit den interaktiven Kampagnen von Qualifio First-Party-Daten sammeln und ihre Marketingziele erreichen!
Erfolgsgeschichten zur Datenerhebung
Praxisbeispiele: So werden First-Party-Daten gesammelt und genutzt
Sehen wir uns einige Erfolgsgeschichten an und wie Marken mit interaktiven Kampagnen First-Party-Daten sammeln.
First-Party-Daten in der FMCG-Branche
Der weltweit führende Kosmetikkonzern L’Oréal ist Experte darin, mit Qualifio Kundendaten zu sammeln. Das Unternehmen hat eine globale Strategie zur Datenerhebung eingeführt, nach der alle Marken bei der Datenerhebung einheitlich vorgehen.
Im Rahmen des ‚Database Requalification Project‘, bei dem die Kundendatenbank aktualisiert und angereichert wurde, entstanden mit interaktivem Marketing über 700 Kampagnen, die 5,5 Millionen User erreichten.
Mit Qualifio verfolgen wir zwei Ziele: Erstens erhöhen wir die Zahl der Kontakte in unserer Datenbank, und zweitens verbessern wir die Qualität dieser Kontakte.
Pasquale Egione Consumer Engagement Program Manager @ L’Oréal
Mit diesen Kampagnen auf seinen digitalen Kanälen begeistert L’Oréal Kundinnen und Kunden und stellt potenziellen Neukunden seine Produkte vor, die bei der Teilnahme ihre First-Party-Daten teilen. Sie möchten mehr über die Datenstrategie von L’Oréal erfahren?
So reichert L'Oréal seine Datenbank mit First-Party-Daten an (auf Englisch)
First-Party-Daten im Sport
Valencia CF, ein führender Fußballverein in spanischen und europäischen Wettbewerben, sammelt mit Qualifio First-Party-Daten von Fans und potenziellen Fans, indem er interaktive Marketingkampagnen mit leistungsfähigen Formularen und Opt-ins kombiniert.
Der Verein möchte seine Fans identifizieren, sie als Newsletter-Abonnentinnen und -Abonnenten gewinnen und ein tieferes, dauerhaftes Gemeinschaftsgefühl mit treuen Fans schaffen.
Ein Beispiel dafür ist eine Abstimmung, bei der Fans ihr Lieblingsdesign für das Trikot wählten. Danach konnten sie ein Formular mit ihren persönlichen Daten ausfüllen und den Newsletter des Vereins abonnieren, um ein originales Trikot zu gewinnen! Die Kampagne zog Tausende Teilnehmende an und brachte insgesamt über 2.900 neue Newsletter-Abonnentinnen und -Abonnenten in nur 15 Tagen.
Ziel dieser Kampagne war es, so viele neue Newsletter-Abonnentinnen und -Abonnenten wie möglich zu gewinnen. Wir wussten, dass eine kurze Kampagne mit dem neuen Saisontrikot als Preis ein großer Anreiz sein würde.
Cristina García Digital Innovation and E-commerce Analyst @ Valencia CF
Lesen Sie, wie Valencia CF mit interaktiven Kampagnen First-Party-Daten sammelt, seine Fans identifiziert und auch außerhalb des Stadions mit ihnen in Kontakt bleibt.
So erreicht Valencia CF seine Fans mit interaktivem Marketing (auf Englisch)
First-Party-Daten in der Medienbranche
RTBF (radio-télévision belge de la Fédération Wallonie-Bruxelles) ist der französischsprachige öffentlich-rechtliche Rundfunk Belgiens. Er betreibt zahlreiche Fernsehsender und Radiostationen und veröffentlicht Inhalte auf seiner Streamingplattform.
RTBF setzt auf seinen verschiedenen Plattformen und Websites kontinuierlich Qualifio-Kampagnen ein. Besonders beliebt sind interaktive Quiz zu Nachrichten- und Unterhaltungsinhalten.
Unsere CRM-Abteilung schickt Botschaften an unsere gesamte Datenbank, je nach Interessen. Mit Qualifio und den an anderer Stelle erhobenen Daten qualifizieren wir mehr als 3 Millionen Abonnentinnen und Abonnenten, denen wir bestimmte Inhalte oder Newsletter anbieten, damit sie mehr von unseren Artikeln lesen
Renaud Falys CRM Project Manager @ RTBF
Mit diesen Kampagnen erreichte RTBF innerhalb eines Jahres fast 1 Million Teilnehmende und sammelte First-Party-Daten von Leserinnen, Hörern und Zuschauenden. Mit diesen Informationen bildet der Sender Segmente, die seine Zielgruppe genau abbilden, und verfeinert sein Angebot mithilfe von First-Party-Daten wie Alter oder Wohnort.
Lesen Sie, wie RTBF mit Qualifio Personen seiner Zielgruppe identifiziert, seine Datenbank regelmäßig mit neuen Daten anreichert und die Loyalität seiner Zielgruppe steigert.
So erreicht RTBF seine Zielgruppe mit Qualifio (auf Englisch)
Unsere digitale Welt verändert sich rasant, hin zu mehr Datenschutz und mehr Kontrolle der User über ihre persönlichen Daten. Datenschutzregeln wie die DSGVO werden strenger, Third-Party-Daten immer unzuverlässiger. In diesem Umfeld sind First-Party-Daten zu einer der wertvollsten Ressourcen für Marketer geworden: Daten, die genau, einwilligungsbasiert und rechtskonform sind.
First-Party-Daten bieten zahlreiche Vorteile, etwa besseres Targeting und personalisierte Kommunikation, und stärken so die Beziehung zwischen Unternehmen und Zielgruppe. Mit interaktivem Marketing sammeln Unternehmen First-Party-Daten unaufdringlich und rechtskonform und schaffen so langfristiges Vertrauen.
Setzt Ihre Marke schon auf First-Party-Daten? Mit Qualifio entwickeln Sie mühelos eine Strategie zur Datenerhebung, die zu Ihrer Marke und Ihren Zielen passt, und setzen sie um, ganz ohne technische Kenntnisse! Sprechen Sie mit einer Qualifio-Expertin oder einem Qualifio-Experten und profitieren Sie ab sofort von First-Party-Daten.