Wer schon eine Weile im Marketing arbeitet, weiß: Die Bedürfnisse und Vorlieben der Konsumentinnen und Konsumenten zu verstehen und darauf einzugehen, ist wichtiger denn je. Die Nachfrage nach personalisierten Erlebnissen wächst, und Marketer brauchen leistungsfähige Tools, um vorne zu bleiben. Genau hier zeigt sich die Bedeutung einer CDP im digitalen Marketing.
Customer Data Platforms (CDPs) liefern Marketern tiefe Einblicke in das Verhalten der Konsumentinnen und Konsumenten. Damit entstehen Kampagnen, die bei der Zielgruppe wirklich ankommen. Mit Personalisierung machen Marketer aus Daten bedeutsame Interaktionen, heben sich ab und bauen dauerhafte Beziehungen zu ihren Kundinnen und Kunden auf.
Dieser Artikel zeigt, welche Rolle eine CDP im digitalen Marketing spielt und worin sie sich von anderen Datenmanagementsystemen unterscheidet. Fachleute sind sich über die Bedeutung von CDPs längst einig. Falls Sie das Thema noch nicht kennen, ist jetzt der richtige Moment, einzusteigen!
1. Die Rolle einer CDP im digitalen Marketing
Beginnen wir mit etwas Kontext. Bevor wir in die Welt der Customer Data Platforms (CDPs) eintauchen, klären wir, was genau damit gemeint ist.
Was ist eine Customer Data Platform?
Es gibt viele Definitionen einer Customer Data Platform. Diese von Salesforce trifft es gut:
Eine Customer Data Platform (CDP) ist eine Technologie, mit der Unternehmen Kundendaten aus beliebigen Kanälen, Systemen oder Datenströmen zusammenführen, um ein einheitliches Kundenprofil zu erstellen. Diese Tools umfassen in der Regel eine Kundendatenbank und Automatisierung sowie Funktionen zur Steuerung von Multichannel-Kampagnen, Kundeninteraktionen in Echtzeit und vernetzten Daten. Eine CDP bündelt alle Kundendaten in Echtzeit, damit Unternehmen personalisierte Kundenerlebnisse schaffen können.
Quelle: Salesforce
Anders gesagt: Eine CDP im digitalen Marketing ist eine Software, die Kundendaten von vielen Touchpoints sammelt und ordnet und daraus eine einheitliche, stimmige Kundendatenbank aufbaut. Andere Systeme greifen später auf diese Datenbank zu und nutzen sie.
Aber warum? Die Antwort ist klar: Eine einheitliche Sicht auf jede Kundin und jeden Kunden macht Marketing persönlicher, verbessert die Customer Experience und steigert am Ende das Engagement.
Von der reinen Datensammlung bis zu fortschrittlicher Analyse und Personalisierung in Echtzeit: CDPs sind für Marken unverzichtbar geworden, um ihre Kundinnen und Kunden besser zu verstehen und zu erreichen.
Zur Veranschaulichung hier einige bekannte Customer Data Platforms, die auch einige unserer Kunden nutzen!
- Adobe Experience Platform bündelt und standardisiert Kundendaten aus verschiedenen Quellen und erstellt Kundenprofile in Echtzeit für personalisierte Erlebnisse und Erkenntnisse.
- Tealium AudienceStream sammelt und vereinheitlicht Kundendaten von verschiedenen Touchpoints und ist auf Zielgruppensegmentierung in Echtzeit spezialisiert.
- SAP Customer Data Cloud lässt sich ebenfalls als CDP nutzen. Sie verwaltet und konsolidiert Kundendaten, sorgt für Compliance und bietet über ein einheitliches Kundenprofil personalisierte Kundeninteraktionen.
- Raptor, Teil der QNTM Group, erfasst und analysiert Daten zum Kundenverhalten, um personalisierte Empfehlungen und Marketing Automation zu liefern.
- Imagino integriert und harmonisiert Kundendaten aus verschiedenen Quellen, liefert detaillierte Kundeneinblicke und unterstützt zielgerichtete Marketingkampagnen.
Unterschiede zwischen einer CDP im digitalen Marketing und anderen Datenmanagementsystemen (DMPs, CRMs usw.)
CRMs (Customer Relationship Management) und DMPs (Data Management Platforms) sind Vorstufen der Customer Data Platform, gewissermaßen ihre älteren Verwandten.
Customer-Relationship-Management-Tools (CRM) verwalten Interaktionen mit bestehenden und potenziellen Kundinnen und Kunden, vor allem für Vertrieb, Marketing und Service. Marketer pflegen Daten im CRM oft manuell, und die Daten bleiben meist in Abteilungssilos. Das erschwert den Austausch.
Data Management Platforms (DMPs) dienen als Speicher, in dem große Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen gesammelt und geordnet werden. DMPs sind auf Zielgruppensegmentierung und Targeting in der digitalen Werbung spezialisiert, damit Marketer Kampagnen datenbasiert optimieren. Allerdings arbeiten DMPs meist mit anonymisierten Daten und dienen vor allem der Integration von Third-Party-Daten.
Customer Data Platforms (CDPs) dagegen vereinheitlichen und aktivieren Kundendaten über alle Touchpoints hinweg. Was CDPs von CRMs und DMPs unterscheidet: Sie führen Daten aus vielen Quellen zu einheitlichen Kundenprofilen zusammen. Diese Gesamtsicht ist die Basis für personalisierte Marketingkampagnen, bessere Kundenerlebnisse und mehr Engagement durch fortschrittliche Analysen und Datenaktivierung in Echtzeit.
Kurz zusammengefasst:
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Wie funktioniert eine CDP im digitalen Marketing?
Wir kommen der Sache näher! Sie wissen jetzt, was eine CDP im digitalen Marketing leistet und warum sie so wertvoll ist. Sehen wir uns an, wie sie funktioniert!
Customer Data Platforms sammeln Daten von vielen Touchpoints und Kanälen, etwa Websites, mobilen Apps, sozialen Netzwerken und E-Mail. Diese Daten werden verarbeitet und zu einheitlichen Kundenprofilen geordnet. Die Plattform analysiert sie mit fortschrittlichen Algorithmen und Machine Learning und gewinnt daraus Erkenntnisse, die in die Marketingstrategie einfließen.
Die technische Erklärung
Technisch betrachtet besteht eine CDP im digitalen Marketing aus mehreren Komponenten:
- Datenaufnahme: Customer Data Platforms erfassen Daten aus verschiedenen Quellen über APIs (Application Programming Interfaces), SDKs (Software Development Kits) und Integrationen mit anderen Systemen.
- Datenverarbeitung: Nach der Aufnahme werden die Daten bereinigt. Dazu gehören Deduplizierung, Formatierung, Vereinheitlichung und Anreicherung, damit die Daten korrekt und konsistent sind.
- Datenspeicherung: Die verarbeiteten Daten landen in einer zentralen Datenbank, oft in der Cloud, damit sie skalierbar und jederzeit zugänglich sind.
- Datenaktivierung: Zum Schluss stehen die vereinheitlichten Daten für Marketingkampagnen, Analysen und Kundenservice bereit.
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Datenvereinheitlichung und Kundenprofile
Wir haben bereits erwähnt, dass Datenvereinheitlichung eine Kernfunktion einer CDP im digitalen Marketing ist. Was heißt das? Bei der Datenvereinheitlichung werden Daten aus verschiedenen Quellen zu umfassenden Kundenprofilen zusammengeführt. Diese Profile bündeln Informationen wie:
- Demografische Angaben
- Kaufhistorie
- Surfverhalten
- Interaktionshistorie
CDPs liefern ein vollständiges Bild jeder Kundin und jedes Kunden samt Verhalten und Vorlieben. So richten Unternehmen ihr Marketing gezielt danach aus, und das ist, wie wir wissen, entscheidend für personalisierte Erlebnisse und mehr Engagement.
Welche Daten verarbeitet eine CDP im digitalen Marketing?
Um die beschriebenen Kundenprofile aufzubauen, verarbeiten CDPs verschiedene Arten von Daten.
- First-Party-Daten: Diese Daten erheben Marken direkt bei ihrer Zielgruppe, ihren Kundinnen und Kunden sowie Interessierten. Dazu gehören Informationen aus Interaktionen wie Websitebesuchen, ausgefüllten Formularen oder der Teilnahme an Gewinnspielen. First-Party-Daten sind besonders wertvoll, weil sie aus Ihren eigenen Kanälen stammen und echte Interaktionen mit Ihrer Marke abbilden.
- Zero-Party-Daten: Diese Daten teilen Konsumentinnen und Konsumenten bewusst und aus eigenem Antrieb mit einem Unternehmen. Dazu gehören Vorlieben, Feedback und freiwillige Angaben, die User machen, um ihr Erlebnis mit einer Marke zu verbessern.
Genau, Sie haben es erkannt. Wir sagen es nicht zum ersten Mal: Die Erhebung von First- und Zero-Party-Daten ist die Zukunft von digitalem Marketing und Personalisierung. Weil Third-Party-Daten an Bedeutung verlieren, rückt die transparente Erhebung von Daten mit Einwilligung in den Mittelpunkt.
Doch wie erheben Sie First- und Zero-Party-Daten wirksam und bringen sie in Ihre Customer Data Platform? Der Schlüssel liegt in Gamification und interaktivem Marketing. Diese Ansätze nutzen spielerische Elemente und Mechaniken, um User zu begeistern, und bieten der Zielgruppe einen echten Value Exchange. Das macht die Datenerhebung attraktiver.
Die Qualifio-Plattform hat diesen Ansatz zum Beispiel sehr früh umgesetzt und ist so zur Referenz für Datenerhebung geworden. Mit interaktiven Formaten wie Quizzen, Umfragen und Puzzles machen Marken die Datenerhebung zu einem unterhaltsamen, lohnenden Erlebnis und gewinnen mehr wertvolle Daten.
Gamification steigert Engagement und Motivation der User und führt zu deutlich mehr First- und Zero-Party-Daten. Diese Daten fließen anschließend nahtlos in Customer Data Platforms. Tools wie Qualifio übertragen die erhobenen Daten automatisch in CDPs, die sie aufnehmen, verarbeiten, speichern und aktivieren, um Kundenprofile zu verfeinern und zu erweitern.
Warum also eine CDP im digitalen Marketing nutzen?
Personalisierte Inhalte ausspielen
Eine CDP im digitalen Marketing analysiert Kundendaten, erkennt Muster und Vorlieben und hilft Marketern so, Inhalte passend zu den Interessen der Kundinnen und Kunden auszuspielen. Solche Inhalte ziehen Aufmerksamkeit auf sich und fördern echte Interaktionen. Das Ergebnis sind höhere Conversion Rates und zufriedenere Kundinnen und Kunden.
Interaktion und Reaktion in Echtzeit
Eine große Stärke von CDPs ist die Datenverarbeitung in Echtzeit, und die ist entscheidend. Damit reagieren Marken sofort auf das Verhalten ihrer Kundinnen und Kunden und schaffen ansprechende Erlebnisse. Zeigt jemand zum Beispiel Interesse an einem bestimmten Produkt, löst die CDP in Echtzeit personalisierte Nachrichten oder Angebote aus. Das steigert die Conversion Rate und vermittelt Unmittelbarkeit.
Im Marketing zählt das Timing. Wer die Journey der User verfolgt und personalisierte Inhalte im richtigen Moment ausspielt, erhöht die Chance auf eine Conversion. Diese laufende Optimierung zeigt zudem, was funktioniert und was nicht, ähnlich wie ein A/B-Test in Echtzeit. So schaffen Unternehmen ansprechende Interaktionen und bauen stärkere, dauerhafte Beziehungen zu ihrer Zielgruppe auf.
Omnichannel-Marketing & Integration
Der Vorteil einer CDP im digitalen Marketing: Sie liefert einen Gesamtüberblick über die Kundeninteraktionen an allen Touchpoints (Websites, soziale Netzwerke, E-Mail, Apps). Mit den Informationen, die CDPs über alle Kanäle hinweg erfassen, halten Marken ihre Botschaften und Engagement-Strategien zudem stimmig.
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Omnichannel-Integration bedeutet, Kundendaten und Interaktionen über verschiedene Plattformen und Touchpoints hinweg nahtlos abzustimmen. So entsteht eine einheitliche, stimmige Customer Journey. Wenn Marken Daten aus Websites, sozialen Netzwerken, E-Mail, mobilen Apps und dem stationären Handel zusammenführen, erhalten sie ein ganzheitliches Bild ihrer Kundinnen und Kunden. Die Integration synchronisiert die Daten, sodass Kundeninformationen in allen Kanälen aktuell und korrekt sind. Eine CDP im digitalen Marketing macht Ihre Marketingstrategien so persönlicher und wirksamer.
2. Qualifio, CDPs im digitalen Marketing und Use Cases
Von Qualifio zur CDP
In Kombination mit der passenden Customer Data Platform bietet eine Datenerhebungsplattform wie Qualifio zahlreiche Möglichkeiten:
- Datenerhebung: Mit ansprechenden Formaten wie Quizzen, Umfragen, Abstimmungen und Spielen erhebt Qualifio hochwertige First- und Zero-Party-Daten. Diese Daten sind die Grundlage für detaillierte Kundenprofile in einer Customer Data Platform.
- Datenintegration in Echtzeit: Unsere Plattform lässt sich nahtlos mit Customer Data Platforms verbinden, sodass die Daten aus interaktiven Kampagnen sofort für Analyse und Aktivierung bereitstehen. So reagieren Sie in Echtzeit und personalisieren Interaktionen mit Usern.
- Bessere Personalisierung: Mit den angereicherten Daten aus Qualifio bilden Customer Data Platforms noch präzisere Kundensegmente. Das Ergebnis sind hochgradig personalisierte Inhalte, mehr Engagement und höhere Conversion Rates.
- Compliance und Vertrauen: Qualifio unterstützt Marken bei der Einhaltung der DSGVO, mit transparenter Datenerhebung auf Basis der Einwilligung der User. Das schafft Vertrauen und stellt sicher, dass die Daten in Customer Data Platforms auf ethisch einwandfreie Weise erhoben wurden.
Wer mit Qualifio First- und Zero-Party-Daten erhebt und sie in eine Customer Data Platform einspeist, holt das Maximum aus seinen Kundendaten heraus. Viele unserer Kunden nutzen diesen Ansatz bereits und erheben mit Gamification wirksam Daten, die sie in ihren CDPs einsetzen.
L’Oréal EMEA: eine Datenstrategie, die sich lohnt
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L’Oréal, das weltweit führende Beauty-Unternehmen, braucht keine Vorstellung. L’Oréal nutzt Qualifio, um seine Zielgruppen gezielter anzusprechen und sich vom Wettbewerb abzuheben. Dafür war eines klar: Das Unternehmen musste mehr über seine Konsumentinnen und Konsumenten erfahren, um fundierte Marketingentscheidungen zu treffen und mit innovativen, relevanten Aktionen dauerhafte Beziehungen aufzubauen. Der wichtigste Verbündete dabei? Die Erhebung von First- und Zero-Party-Daten!
L’Oréal startete mit der Qualifio-Plattform ein groß angelegtes Datenerhebungsprogramm mit 28 Marken in der Region EMEA. Diese Marken erstellten in einem Jahr rund 700 Kampagnen mit interaktiven Formaten. Die Kampagnen erreichten etwa 5 Millionen User und erzielten eine Kontoerstellungsrate von 60 bis 70 %.
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Stellen Sie sich vor, welche Wirkung diese Datenmenge entfaltet. Mit ansprechenden Formaten wie Quizzen, Umfragen, Abstimmungen und Spielen erheben Marken mit Qualifio hochwertige First- und Zero-Party-Daten und gewinnen wertvolle Kundeneinblicke. Alle Daten, die verschiedene Marken in verschiedenen Ländern erheben, lassen sich nahtlos an eine zentrale Customer Data Platform senden. Das erlaubt eine präzise Segmentierung der User in „Beauty-Profile“ und die Ausspielung hochgradig personalisierter Inhalte. So kommen Marketingmaßnahmen bei der Zielgruppe wirklich an und erfüllen ihren Wunsch nach relevanten Interaktionen.
Die ganze Success Story von L’Oréal lesen
Unilever und Qualifio: von der Leadgenerierung zu Conversion und Engagement
Auch Unilever, einer der größten FMCG-Konzerne der Welt (Fast Moving Consumer Goods), setzt auf Qualifio, um sich abzuheben und seiner riesigen Zielgruppe die richtigen Inhalte zu bieten.
Unsere CMP-Integration steht allen Marken offen, die Qualifio in den europäischen Märkten nutzen. Das macht sie zu einem sehr wertvollen Asset. Künftig wollen wir die Integration ausbauen und Qualifio mit weiteren Systemen verbinden, darunter unsere Plattformen für Data Fulfilment und Couponing.
Bérénice Martell, IT Innovation Manager bei Unilever
Unilever setzte die interaktiven Formate von Qualifio zunächst für einige Marken in den Niederlanden ein, um Datenerhebung und Engagement zu stärken. Kurz darauf kamen weitere Marken in Belgien und Spanien hinzu. Später folgten weitere europäische Märkte und Marken, darunter Dänemark, Finnland, Frankreich, Schweden und Großbritannien, und zuletzt Italien, Ungarn und Norwegen.
Innerhalb eines Jahres starteten Unilever-Marken in den Niederlanden, Belgien und Spanien insgesamt 70 Qualifio-Kampagnen mit hervorragenden Ergebnissen:
- 472.000 Teilnahmen
- 181.000 einzelne Teilnehmende
- 48 % Opt-in-Rate für Newsletter und Marketingkommunikation
Stellen Sie sich vor, welches Potenzial in diesen Daten steckt, wenn sie in eine passende Customer Data Platform fließen. Damit schöpft Unilever das Wissen über seine Zielgruppe voll aus: mit präziser Segmentierung und hochgradig personalisierten Inhalten. Diese Integration würde Engagement und Conversion Rates steigern und in allen Märkten stärkere, engere Beziehungen zur Zielgruppe schaffen.
Die ganze Success Story von Unilever lesen
Fazit
Customer Data Platforms sind unverzichtbar geworden, um das Engagement der User zu steigern und bessere Marketingergebnisse zu erzielen. Weil sie Daten von vielen Touchpoints sammeln und zusammenführen, bieten sie eine einheitliche Sicht auf jede Kundin und jeden Kunden. Das ist die Basis für hochgradig personalisierte, wirksame Marketingstrategien.
Die CDP hat sich im digitalen Marketing von der reinen Datensammlung zur ausgereiften Plattform mit Echtzeitverarbeitung, fortschrittlicher Analyse und Machine Learning entwickelt. Damit hat sie grundlegend verändert, wie Marken ihre Kundinnen und Kunden verstehen und ansprechen. Anders als klassische Systeme wie CRMs und DMPs gehen CDPs mit tiefgehender Analyse von Kundendaten deutlich weiter und verbessern so die Customer Experience.
First- und Zero-Party-Daten gewinnen an Bedeutung, während Third-Party-Daten immer weniger verlässlich sind. Customer Data Platforms erfüllen den Bedarf an ethischeren, datenschutzbewussteren Datenpraktiken. Qualifio spielt als führende Datenerhebungsplattform in Europa dabei eine zentrale Rolle: Marken erheben mit interaktiven Marketingkampagnen First- und Zero-Party-Daten. Diese Daten fließen nahtlos in CDPs, korrekt und im Einklang mit den Datenschutzvorschriften.
Mit einer CDP im digitalen Marketing profitieren Marken unter anderem von:
- Besserer Personalisierung
- Datenschutz-Compliance
- Kundenbindung
- Skalierbarkeit
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